Triticale
Ergebnisse 2010
- Landessortenversuch Triticale - Anbauempfehlungen (pdf-Datei)
- Landessortenversuch Triticale - Erträge 2010 (pdf-Datei)
- Empfehlungen zur N-Düngung Triticale 2010 (pdf-Datei)
Ergebnisse 2009
- Anbautelegramm Triticale 2009 (pdf-Datei)
- Landessortenversuch Triticale - Erträge 2009 (pdf-Datei)
- Ergebnisse der Landessortenversuche Triticale -Anbauempfehlung 2009 (pdf-Datei)
Ergebnisse 2008
- Anbautelegramm Triticale 2008 (pdf-Datei)
- Anbauempfehlung 2008 (pdf-Datei)
- Landessortenversuch Triticale - Erträge 2008 (pdf-Datei)
Ergebnisse 2007
- Anbautelegramm Triticale 2007 (pdf-Datei)
- Erträge 2007 (pdf-Datei)
Ergebnisse 2006
- Anbautelegramm Triticale 2006 (pdf-Datei)
- Erträge 2006 (pdf-Datei)
Hinweise zur Anbautechnik
Optimale Saattermine liegen für Triticale zwischen dem 20. September und etwa dem 5. Oktober. Auf den Standorten des Östlichen Hügellandes waren Saatmengen von 200 keimfähigen Körnern je qm im Vergleich zu 250 Körnern für einen sicheren Ertrag ausreichend waren. Erst mit 150 keimfähigen Körnern kommt es zu einem messbarem Ertragsabfall von 2 bis 7 %. Für frühe Aussaaten mit höherer Bestockungsleistung können deshalb 180 keimfähige Körner als Richtwert gewählt werden, für Spätsaaten sollten 230 keimfähige Körnern je qm ausgedrillt werden. Auf Geeststandorten waren bei früher Aussaat (bis 20.9.) 120 bis 150 keimfähige Körner je qm ausreichend. Aber auch hier sollten aus Gründen der Ertragssicherheit über die Jahre unter nicht voraussehbaren unterschiedlichen Witterungsbedingungen 180 bis 200 keimfähige Körner je qm als Richtwert für die Aussaat gewählt werden.
Überzogene Saatmengen wegen der höheren Lagergefahr vermeiden. Lager bei Triticale führt in ungünstigen Jahren auch zur hohen Belastung mit Fusariumtoxinen.
Ansprechpartner
Dr. Ulfried Obenauf
Am Kamp 15-17
24768 Rendsburg
Tel. 04331/9453-330
Fax 04331/9453-309
uobenauf@lksh.de
Fachartikel
Von: Dr. Ulfried Obenauf, Landwirtschaftskammer
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Das kalte Frühjahr und die aktuellen, deutlich zu heißen Temperaturen machen es den Kulturen schwer und lassen die Erträge in Schleswig-Holstein schrumpfen. Wie sieht die Situation in der EU und auf den internationalen Märkten...







